Eine fundierte Ladeinfrastruktur-Beratung ist für Handwerksbetriebe der Schlüssel, um Projekte von Beginn an richtig aufzusetzen. Wer Ladeinfrastruktur plant, ohne die technischen Rahmenbedingungen vollständig zu kennen, riskiert Fehldimensionierungen: Ein Netzanschluss, der für drei gleichzeitig ladende Fahrzeuge nicht ausreicht, oder ein fehlendes Lastmanagementsystem, das nachgerüstet werden muss, kosten Zeit und Geld. Eine professionelle Beratung klärt im Vorfeld, welche Anschlussleistung am Standort verfügbar ist, ob ein dynamisches Lastmanagement erforderlich ist und welches Messkonzept für eine eichrechtskonforme Abrechnung geeignet ist. Dazu gehört auch die Prüfung, ob der vorhandene Zählerschrank den aktuellen TAB (Technischen Anschlussbedingungen) des Netzbetreibers entspricht – eine häufig übersehene Voraussetzung, die bei Nichterfüllung zu Baustopps führen kann. Auch die Abstimmung mit dem Netzbetreiber gehört zur vollständigen Projektplanung: Wallboxen sind seit Januar 2024 grundsätzlich anmeldepflichtig, Ladepunkte über 11 kW zusätzlich genehmigungspflichtig. Wer B2B-Ladeinfrastruktur für gewerbliche Kunden, Wohnanlagen oder Parkhäuser installiert, profitiert von einer Beratung, die Systemkomponenten, Herstellerkompatibilität und Fördermöglichkeiten gemeinsam bewertet. Ladezon bietet Elektroinstallateuren und Handwerksbetrieben genau diese persönliche Ladeinfrastruktur-Beratung – telefonisch und per E-Mail, ohne Wartezeiten – kombiniert mit einem herstellerunabhängigen Sortiment geprüfter Produkte und Mengenrabatten bis zu 30 Prozent für B2B-Kunden.