Exklusive Konditionen

Für größere Projekte erhalten Sie ein maßgeschneidertes Angebot, abgestimmt auf Ihre Anforderungen und Mengen. Dabei sichern Sie sich exklusive B2B-Konditionen mit attraktiven Preisvorteilen.

Persönliche technische Beratung

B2B-Kunden erhalten Unterstützung bei Produktauswahl, Systemabstimmung und Projektfragen – insbesondere bei gewerblicher und mehrplatzfähiger Ladeinfrastruktur. Telefonische Beratung: +49 2381 / 3392157

Skalierbare Lösungen für wachsende Projekte

Ob 3 oder 30 Ladepunkte: Unsere Systeme sind modular aufgebaut und lassen sich ohne Systemwechsel erweitern. So bleibt Ihre Ladeinfrastruktur investitionssicher, zukunftsfähig und flexibel anpassbar.

Ladestation für Elektroautos im Unternehmen – Mitarbeiterladen effizient umsetzen

Immer mehr Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie ihren Mitarbeitern das Laden von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz ermöglichen. Eine E-Ladestation im Unternehmen schafft diesen Mehrwert – erfordert aber eine sorgfältige Planung: Wie viel Anschlussleistung steht am Gebäude zur Verfügung, und wie viele Ladepunkte sollen gleichzeitig betrieben werden? Ein dynamisches Lastmanagementsystem verteilt die verfügbare Kapazität in Echtzeit auf alle aktiven Ladepunkte und verhindert Netzüberlastungen. Für die steuerlich korrekte Behandlung des Mitarbeiterladens ist außerdem ein eichrechtskonformes Messkonzept mit nutzerindividueller Zuordnung erforderlich – die Grundlage für eine saubere Lohnabrechnung oder Kostenerstattung.

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Ladelösungen für Unternehmen mit mehreren Stellplätzen – Technik, Planung und Skalierung

Ab vier Ladepunkten wird der Netzanschluss zur zentralen Planungsgröße: Reicht die vorhandene Hausanschlussleistung, oder ist eine Erweiterung beim Netzbetreiber nötig? Ein dynamisches Lastmanagementsystem verteilt die verfügbare Kapazität in Echtzeit auf alle aktiven Ladestationen für Elektroautos im Unternehmen und ermöglicht so mehr Ladepunkte auf demselben Anschluss. Jede E-Ladestation im Unternehmen benötigt zudem ein eichrechtskonformes Messkonzept für die Kostenstellenabrechnung. Eine OCPP-fähige Backend-Anbindung ermöglicht Fernwartung, RFID-Authentifizierung und zentrales Management – ideal für Unternehmen mit mehreren Standorten.

Häufige Fragen zu Ladelösungen für Unternehmen und Gewerbeimmobilien

Welche technischen Voraussetzungen brauche ich für eine E-Ladestation im Unternehmen?

Vor der Installation einer E-Ladestation im Unternehmen sind drei Punkte zu klären: die verfügbare Netzanschlussleistung am Gebäude, das erforderliche Messkonzept für eine nutzerindividuelle Abrechnung und die Notwendigkeit eines Lastmanagementsystems. Ab etwa drei gleichzeitig genutzten Ladepunkten ist ein dynamisches Lastmanagement technisch sinnvoll, um den Netzanschluss nicht zu überlasten. Zudem muss die Ladeeinrichtung ab einer bestimmten Leistung beim Netzbetreiber angemeldet werden. Ein qualifizierter Elektroinstallateur sollte diese Parameter vor Projektbeginn prüfen und dokumentieren, um spätere Nachbesserungen und Verzögerungen zu vermeiden.

Wie lassen sich Ladekosten für Mitarbeiter korrekt abrechnen?

Für eine steuerlich und rechtlich korrekte Abrechnung von Ladekosten für Mitarbeiter ist eine eichrechtskonforme Messung je Ladevorgang Pflicht. Jede Ladestation für Elektroautos im Unternehmen muss den individuell geladenen Strom in kWh anzeigen und protokollieren. Über eine OCPP-fähige Backend-Lösung lassen sich diese Daten automatisch exportieren und direkt in die Lohnabrechnung oder Kostenstellenrechnung überführen. Die Nutzeridentifikation erfolgt in der Regel per RFID-Karte oder App, sodass jeder Ladevorgang eindeutig einem Mitarbeiter oder Fahrzeug zugeordnet werden kann – ohne manuellen Aufwand für die Buchhaltung.

Ab wann ist ein Lastmanagementsystem für gewerbliche Ladelösungen notwendig?

Ein Lastmanagementsystem ist spätestens dann notwendig, wenn mehrere Ladelösungen für Unternehmen gleichzeitig auf demselben Netzanschluss betrieben werden und die Summe der maximalen Ladeleistungen die verfügbare Anschlusskapazität übersteigt. In der Praxis ist das bereits ab drei bis vier Ladepunkten der Fall, wenn keine Netzanschlusserweiterung beantragt werden soll. Das System verteilt die verfügbare Leistung in Echtzeit und verhindert Überlastungen, ohne den Ladekomfort spürbar einzuschränken. Für Gewerbeimmobilien mit gemischter Nutzung – Mitarbeiter, Besucher, Flotte – ermöglicht es zudem eine priorisierte Zuteilung nach Nutzergruppen.

Wie läuft die Beschaffung von Ladeinfrastruktur für ein gewerbliches Großprojekt bei Ladezon ab?

Gewerbliche Großprojekte mit mehr als drei Stellplätzen beginnen bei Ladezon mit einer projektspezifischen Beratung: Welche Ladeleistung wird je Stellplatz benötigt, welche Hersteller sind OCPP-kompatibel, und wie viele Einheiten werden insgesamt beschafft? B2B-Fachbetriebe erhalten auf dieser Basis individuelle Angebote mit Mengenrabatten bis zu 30 Prozent auf Ladestationen für Elektroautos im Unternehmen, Installationsmaterial und Zubehör. Alle Komponenten werden ab deutschem Lager versendet – in der Regel am nächsten Werktag – und auf Wunsch als projektspezifische Stückliste zusammengestellt, um Fehlbestellungen und Kompatibilitätsprobleme von vornherein auszuschließen.

Welche Vorteile bieten herstellerunabhängige Ladelösungen für Unternehmen mit mehreren Standorten?

Herstellerunabhängige Ladelösungen für Unternehmen ermöglichen es, an verschiedenen Standorten unterschiedliche Ladesysteme einzusetzen und dennoch über ein einheitliches Backend zu verwalten. Voraussetzung ist die OCPP-Fähigkeit aller eingesetzten E-Ladestationen im Unternehmen – dann lassen sich Tarifsteuerung, Nutzerauthentifizierung und Abrechnungsexport zentral über eine Plattform abbilden. Das vermeidet eine Abhängigkeit von einem einzigen Hersteller und erlaubt es, bei Erweiterungen jeweils das wirtschaftlich und technisch beste Produkt zu wählen. Ladezon führt ein herstellerunabhängiges Sortiment geprüfter Markenprodukte, das genau diese Flexibilität für standortübergreifende Gewerbeprojekte bietet.